Über Reis-Trinkhalme
Schätzungsweise wandern jährlich 40 Milliarden Plastik-Strohhalme, allein in Deutschland, in den Müll.
Seit dem 3. Juli 2021 dürfen diese EU-weit nicht mehr produziert werden, jedoch mangelt es an effizienten Alternativen.
So sind beispielsweise die Pappvarianten der Halme geschmacksverändernd und unter anderem können sie durch Chemiezusätze krebserregend sein (3-MCPD entsteht, wenn die Trinkhalme mittels Epichlorhydrin Harze "nassfest" gemacht werden, um stabil zu bleiben und sich nicht in Flüssigkeit aufzulösen).
Die Metall- & Glasvarianten sind aus hygienischer und preislicher Sicht nur für den Endkunden geeignet, was einen sehr kleinen Teil der -Halmverwendung ausmacht.
Besonders bei den "To-go" Getränken punktet unser Trinkhalm. Preislich, aber auch weil sie aus biologisch abbaubaren Zutaten hergestellt werden.
Die Reishalme sind stabil, nicht geschmacksverändernd und langlebiger in Flüssigkeiten als ihr Papier-Konkurrent.